In zwei Wochen werden wohl die unchristlichen Parteien die Bundestagswahl gewinnen und den nächsten Kanzler stellen. Der 12fache Millionär, ehemalige Lobbyist und Politpraktikant Friedrich Merz wird dann gemäß Artikel 65 unseres Grundgesetzes die Richtlinien der Politik bestimmen.
F.M. hat sich in den letzten 20 Jahren so einiges an Aussagen geleistet, die leider viel zu wenig bekannt sind, vergessen oder verdrängt wurden.
1997 beschloss der Bundestag nach fast 30 Jahren, die Vergewaltigung in der Ehe strafbar zu machen. 138 Abgeordnete stimmten dagegen, so auch Merz, der die Meinung vertrat, Vergewaltigung in der Ehe solle nicht als Straftat gelten. Später soll er sich dann jedoch davon distanziert haben.
2000 schlug er vor, Renten voll zu besteuern und das Renteneintrittsalters auf 70 Jahre heraufzusetzen.
Den Kündigungsschutz wollte er 2004 für Arbeitnehmer*innen, die bei ihrer Einstellung älter als 53 Jahre sind, abschaffen.
„Wenn wir damit beweisen, dass weniger Schutz zu mehr Beschäftigung führt, können wir eines Tages komplett auf den besonderen Kündigungsschutz verzichten.“
Mehrfachverdiener Merz wollte auf keinen Fall verraten, wieviel er außerhalb seines politischen Wirkens verdient. Für den Schutz seines Einkommensgeheimnisses klagte Friedrich Merz zusammen mit anderen Kollegen gegen ein Gesetz, das mehr Transparenz bei den Einkünften der Abgeordneten forderte. Das Bundesverfassungsgericht wies 2007 die Anträge als unbegründet zurück.
2022 entdeckte Merz dann den „Sozialtourismus“ von ukrainischen Flüchtlingen:
„Wir erleben mittlerweile einen Sozialtourismus dieser Flüchtlinge nach Deutschland, zurück in die Ukraine, nach Deutschland, zurück in die Ukraine.“
Der Beifall der AfD war ihm schon damals gewiss. Zwar hat er sich später für seine Wortwahl entschuldigt, von seiner Einschätzung, dass es zunehemde Probleme mit Flüchtenden und Asylbewerber*innen, auch aus der Ukraine, gebe, rückte er jedoch nicht ab.
Klimaschutz spielte in dem sogenannten TV-Duell mit Scholz am 10.02.25 überhaupt keine Rolle. Weil das größte Problem für „die Deutschen“ ist ja die Migration. Für Merz ist der Klimaschutz sowieso mindestens zweitrangig, da er das Thema als überbewertet ansieht. Im Gegensatz zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen, dass jetzt gehandelt werden müsse, meint unser allwissender Kanzlerkandidat, wir hätten noch genug Zeit:
„Wenn wir in den nächsten 10 Jahren die Weichen richtig stellen, sind wir auf einem guten Weg.“
Seine populistische Anbiederung bei den Rechten zum Thema Migration stellte er 2023 erneut unter Beweis. Obwohl Geduldete in den ersten 18 Monaten ihres Aufenthalts nur eine reduzierte medizinische Versorgung nach dem Asylbewerberleistungsgesetz erhalten, verbreitet Merz:
„Auch die Bevölkerung, die werden doch wahnsinnig, die Leute. Wenn die sehen, dass 300.000 Asylbewerber abgelehnt sind, nicht ausreisen, die vollen Leistungen bekommen, die volle Heilfürsorge bekommen. Die sitzen beim Arzt und lassen sich die Zähne neu machen, und die deutschen Bürger nebendran kriegen keine Termine.“
Wie offen seine selbst ernannte „Brandmauer“ zu den Rechtsextremisten ist, hat er ja kürzlich erst gezeigt. Das Schlimme daran ist, dass die sogenannten christlichen Wähler*innen weiter an ihm festhalten. Für den politischen Machtgewinn nimmt man das dann schon mal inkauf!
Die Tatsache, dass das Debütalbum der Sharks heute kaum mehr als eine Fußnote in der Fülle von Hardrockbands ist, die von der britischen Bluesszene der späten 60er Jahre hervorgebracht wurden, ist sehr bedauerlich.
Die 1973 von Bassist Andy Fraser (früher bei Free) und dem Gitarristen Chris Spedding gegründeten Sharks haben es in ihrer kurzen Existenz nur auf zwei richtige Alben gebracht, aber das Können, das sie auf ihrem Debütalbum zeigen, ist das einer wirklich bemerkenswerten Band.
Angeführt von Snips, dessen Gesangsstil wie ein junger Joe Cocker mit einer schlimmen Bronchitis klingt, mischen die Sharks die aggressive Energie von The Who mit dem lockeren Schwung der Faces, während sie gleichzeitig von den schlammigen Klängen der Peter Green-Ära Fleetwood Mac durchdrungen sind. Quelle: Steve Hoffman
Frasers und Speddings Sharks-Partnerschaft sollte jedoch nur kurz sein: Ein Autounfall auf dem Rückweg von einem Gig in Speddings Pontiac LeMans (der mit einer Flosse auf dem Dach und Zähnen auf dem Kühlergrill ausgestattet war – siehe Bild) führte zu Frasers Krankenhausaufenthalt und später zu seinem Ausscheiden aus der Band.
Sie wurden von Island Records unter Vertrag genommen und veröffentlichten 1973 das Album „First Water“, das von den Kritikern vor allem wegen Chris Speddings Gitarrenarbeit hoch gelobt wurde. Es ist das erste von drei Alben, die die Band aufnahm und gilt als ihr bestes Werk. Andy Fraser verließ die Band noch vor ihrem zweiten Album „Jab It In Yore Eye“.
Tracks
1. World Park Junkies (Chris Spedding, Snips) – 3:18 2. Follow Me (Andy Fraser) – 4:34 3. Ol‘ Jelly Roll (Snips) – 2:37 4. Brown-eyed Boy (Andy Fraser) – 2:54 5. Snakes And Swallowtails (Snips) – 3:50 6. Driving Sideways (Andy Fraser) – 4:09 7. Steal Away (Snips) – 6:11 8. Doctor Love (Andy Fraser) – 3:25 9. Broke A Feeling (Andy Fraser, Marty Simon, Snips) – 4:11
Sharks
Andy Fraser – Bass, Piano Marty Simon – Drums Steve Parsons „Snips“ – Vocals Chris Spedding – Guitar
Gemeinsam mit dem stern, haben die Autor*innen Aiko Kempen und Luisa Izuzquiza zum Thema Kriegsopferrenten für NS-Kollaborateure recherchiert. Die Ergebnisse finde ich erschreckend, vor allem vor dem Hintergrund, dass Holocaustüberlebende keinerlei Entschädigung bekommen haben.
Sie gehörten zum Personal der Konzentrationslager, schlossen sich als ausländische Freiwillige der Waffen-SS an oder beteiligten sich an Massakern der Wehrmacht. Und sie profitierten finanziell bis zu ihrem Lebensende davon, dass sie auf der Seite der Täter standen. Manche von ihnen profitieren noch heute.
80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs zahlt Deutschland noch immer früheren NS-Soldaten in ganz Europa zusätzliche Renten – darunter auch mutmaßliche Kriegsverbrecher.
Laut Berechnungen des stern gibt der deutsche Staat noch immer mehr als 5 Millionen Euro im Jahr für Kriegsopferrenten aus.
Überträgt man den von Experten geschätzten Prozentanteil mutmaßlicher Kriegsverbrecher, hieße das, noch mehr als 30 NS-Täter im Ausland erhalten regelmäßig Zusatzzahlungen. Nach unseren Recherchen sind unter den mehreren Hundert Menschen, die aktuell im Ausland eine Zusatzrente erhalten, mindestens vier ehemalige Soldaten der Waffen-SS.
Das bedrückende Ergebnis der Recherchen könnt Ihr auf der Website https://fragdenstaat.de/t/1092 nachlesen. Daraus stammen auch die verwendeten Zitate.
Na, da müssen sich die Grünen ja nicht wundern, wenn ihnen das deutsche Wahlvolk wenig Kompetenz in der Wirtschafts- und Finanzpolitik zuspricht. Warum?
Zigtausendfach ist das auf den Wahlplakaten, die im Land von Frau Baerbock hängen, zu lesen:
Das fällt sogar den Erstklässlern auf, das „ein Mensch“ ZWEI WORTE sind.
Aber immerhin sind sie in der Lage einen Menschen zu identifizieren…
Wir wollen, dass Bundestagsabgeordnete ihre volle Arbeitskraft der parlamentarischen Arbeit widmen. (aus dem AfD-Wahlprogramm 2021)
Meinen die sich damit eigentlich selber? Dabei sind die AfD-Abgeordneten die Faulsten: 10,2 Prozent der Fraktionsmitglieder der AfD, haben bei den 152 Sitzungen im Bundestag von 2021 bis Anfang 2024 gefehlt, wie eine Auswertung durch das „Handelsblatt“ ergeben hat. Die Gesamtzahl der Fehltage ohne Mutterschutz beläuft sich demnach auf 1213.
Auch bei den besonders wichtigen namentlichen Abstimmungen im Bundestag hatten die Abgeordneten der AfD-Fraktion, laut ARD Politikmagazin Kontraste, im letzten Jahr im Durchschnitt die höchste Fehlquote.
Die AfD-Fraktion, die mit dem Versprechen angetreten war, eine höhere Präsenz im Plenum als die übrigen Fraktionen zu zeigen, kommt auf eine Fehlquote von 13,57 Prozent und liegt damit rund ein Viertel höher als der Durchschnittswert aller Abgeordneten, der bei 10,73 Prozent liegt.
Auf Nachfrage von Kontraste bestreitet die AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel (persönliche Fehlquote: 15,15 Prozent) die Ergebnisse der Auswertung, die auf öffentlich zugänglichen Zahlen der Verwaltung des Deutschen Bundestags beruht. „Die anderen sind doch deutlich höher abwesend. Ich weiß nicht, welche Statistik Sie haben.“
Ihr Fraktionskollege Hansjörg Müller (persönliche Fehlquote 42,42 Prozent) räumt gegenüber Kontraste jedoch ein, dass seine Fraktion inzwischen „in der Realität angekommen“ sei.
Im Vergleich zur ersten Auswertung von Kontraste, haben sich alle Fraktionen bis auf Die Linke verschlechtert – besonders auffällig ist dabei die FDP-Fraktion, deren Wert sich mit 12,95% verdoppelt hat und knapp hinter der AfD liegt.
Die Sharks sind eine britische Rockband, die 1972 von Bassist Andy Fraser nach seinem Ausstieg bei Free gegründet wurde. Sie standen bei Island Records unter Vertrag und wurden von Kritikern hoch bewertet, insbesondere wegen Chris Speddings Gitarrenarbeit, aber leider ist ihnen der verdiente Durchbruch nie gelungen.
Die ursprüngliche Besetzung bestand aus Fraser (Bass, Klavier), Snips (richtiger Name: Steve Parsons) (Gesang), Chris Spedding (Gitarre) und Marty Simon (Schlagzeug).
Andy Fraser hatte ursprünglich Chris Spedding im Juli 1971 kontaktiert, um mit ihm über eine Mitarbeit in seiner ersten Post-Free-Band Toby zu sprechen. Als Fraser ein Jahr später die Sharks gründete, nahm er erneut Kontakt zu Spedding auf, und dieses Mal stimmte er einer Zusammenarbeit zu. Fraser hatte bereits seinen Freund Marty Simon rekrutiert, so dass ein Casting für einen Sänger stattfand, um das Line-up zu vervollständigen. Robert Palmer und Leo Sayer wurden zugunsten eines unbekannten 21-Jährigen aus Yorkshire, Steve Parsons, auch bekannt als Snips, abgelehnt, der ursprünglich von Island-A&R-Mann Muff Winwood entdeckt worden war. Snips hatte zuvor eine Band namens Nothingeverhappens aus Hull geleitet. Parsons „spielte einen Song von ihm, ‚Snakes and Swallowtails‘, und er war dabei“, sagte Spedding später dem Melody Maker.
1970er Jahre
Der erste Auftritt der Sharks fand im Oktober 1972 in Islington statt, und im Dezember 1972 spielten sie in einigen Clubs in Europa, bevor sie nach London zurückkehrten, um ihr Debütalbum aufzunehmen.
Im Januar und Februar 1973 begaben sich die Sharks auf eine Tournee durch das Vereinigte Königreich und spielten in Clubs und Universitäten. Um die Band während der Tournee zu promoten, baute Chris Spedding seinen Pontiac Le Mans um, indem er eine Haiflosse auf dem Dach und Fiberglaszähne auf dem Kühlergrill anbrachte. Am 19. Februar 1973 geriet der Wagen auf dem Rückweg von einem Auftritt in Cleethorpes nach London ins Schleudern und prallte gegen einen Baum. Fraser zog sich Verletzungen am Handgelenk zu und überlegte sich während der Genesung, ob er die Band verlassen sollte.
Nach einer kurzen Pause ging die Band im März und April aber wieder auf Tour und spielte im Vorprogramm von Roxy Music, obwohl Fraser aufgrund seiner Verletzung einige Schwierigkeiten hatte, zu spielen. Am 17. März traten sie in der BBC Two-Sendung Old Grey Whistle Test auf.
Sharks at Beachy Head, 1973: Chris Spedding, Marty Simon, Andy Fraser and Snips (Steve Parsons) (Foto: Brian Cooke)
Ihr Debütalbum First Water (siehe unten) wurde im selben Monat veröffentlicht und von den Kritikern gelobt, doch Fraser verließ die Band kurz darauf und die Suche nach einem Ersatz begann. In Frage kamen unter anderem Tom Robinson, Ric Grech (ehemals Family, Blind Faith) und Boz Burrell (King Crimson, Bad Company). Mick Jagger empfahl dann den Bassisten Busta „Cherry“ Jones aus Memphis, Tennessee, der im Juli 1973 zusammen mit dem ehemaligen Audience-Keyboarder Nick Judd zur Band stieß.
Eine neue Tournee im Vereinigten Königreich in dieser Besetzung begann im September 1973 und dauerte bis März 1974, als ihr zweites Album Jab It in Yore Eye veröffentlicht wurde. Die Band tourte dann im April und Mai 1974 durch die Vereinigten Staaten und reiste im selben Bus, den die Beatles auf ihrer ersten Amerika-Tournee 1964 benutzt hatten. Die ersten beiden Alben der Band wurden als eine Mischung aus Woozy Blues und Hard Rock beschrieben.
Nach ihrer Rückkehr nach Großbritannien begannen sie im Juni 1974 mit den Aufnahmen zu ihrem dritten Album (produziert von John Entwistle von den Who), das den Arbeitstitel Music Breakout trug. Simon war jedoch unzufrieden mit den Aufnahmen und wurde durch Stuart Francis ersetzt. Jones beschloss daraufhin, in die Staaten zurückzukehren und verkaufte eine von Speddings Gitarren, die er gestohlen hatte, um den Flug zu bezahlen. Da Island Records nicht an den Original-Masteraufnahmen für das dritte Album interessiert war, wurde die finanzielle Unterstützung zurückgezogen und die Band löste sich im Oktober 1974 auf. Das Album wurde 2016 inoffiziell unter dem Titel Car Crash Tapes veröffentlicht.
Spedding setzte seine Session-Arbeiten und seine Solokarriere fort, während Snips sich Ginger Baker in der Baker Gurvitz Army anschloss und dann selbst eine Solokarriere startete, bevor er eine erfolgreiche Karriere als Film- und Fernsehkomponist startete.
1990er Jahre
1993 begannen Spedding und Snips wieder gemeinsam als Sharks aufzunehmen, obwohl das Album Like a Black Van Parked on a Dark Curve… erst 1995 veröffentlicht wurde. Im Dezember 1995 gab es einen einmaligen Auftritt in London mit Snips, Spedding, Jackie Badger (Bass), Blair Cunningham (Schlagzeug) und Nick Judd (Keyboards).
2010er Jahre
2011 fanden Chris Spedding und Steve Parsons für ein neues Projekt, King Mob, mit Martin Chambers (ex-Pretenders) am Schlagzeug, Glen Matlock (ex-Sex Pistols) am Bass und einem neuen Gitarristen namens ‚Sixteen‘, wieder zusammen. Ihr Debütalbum Force 9 wurde im November 2011 auf dem Label Steamhammer veröffentlicht.
Im Laufe des Jahres 2013 nahm Andy Fraser Kontakt zu Chris Spedding auf, und die beiden traten zum ersten Mal seit 40 Jahren wieder gemeinsam in Großbritannien auf, unterstützt von Frasers Band Toby. Fraser begleitete Spedding auf dessen 2014er Album Joyland, das von Steve Parsons produziert und mitgeschrieben wurde. Die drei Musiker dachten daran, die Band Sharks wiederzubeleben, doch Fraser starb kurz darauf, im März 2015. Spedding und Parsons setzten die Reformation fort, wobei sie Nick Judd aus den früheren Inkarnationen der Band einschlossen und den Schlagzeuger Paul Cook (Ex-Sex Pistols) und den Bassisten Tosh Ogawa hinzufügten. Im Jahr 2016 spielte die Band im The Borderline in London, wo sie neue Songs aus dem in Vorbereitung befindlichen Album vorstellte, und spielte weiterhin Live-Shows in Großbritannien und Japan. Ihr Auftritt 2017 im Lexington wurde von Über Röck als „eines der besten Clubkonzerte, die ich letztes und dieses Jahr gesehen habe“ beschrieben.
Sharks veröffentlichten am 30. September 2016 die Single „One Last Thrill“ und im Januar 2017 das Album Killers of the Deep (Coverart von Comiczeichner Shaky Kane), beides über 3Ms Records. Im Gegensatz zu den Alben aus den 1970er Jahren, die von einer Plattenfirma produziert wurden, nahmen die Musiker das Album dieses Mal selbst auf und hatten mehr Kontrolle über ihre Arbeit.
Das Album wurde gut aufgenommen, wobei der stetige Groove und die gute Songwriting-Qualität hervorgehoben wurden, die es verdienten, den Erfolg zu liefern, der den Sharks beim ersten Mal versagt blieb. Der Rock ist melodischer, wobei Gitarrist Chris Spedding zwischen Swamp-Blues („Killer On The New Tube“) und scharfem Rockabilly („Can’t Get The Devil“) wechselt.
Die Sharks selbst haben ihr Revival im 21. Jahrhundert für einen Dokumentarfilm gefilmt, der den Titel One Last Thrill tragen soll. Im Juni 2017 veröffentlichten sie einen sechsminütigen Promo-Clip des Films auf der Website Vive Le Rock.
Keine Rock-Doku: Der Schwanz eines Hais
Steve Parsons und Anke Trojan führten Regie bei dem 2023 gedrehten Dokumentarfilm Not a Rock-Doc: A Shark’s Tail über die Höhen und Tiefen in der Geschichte dieser Band, von den Erfolgshöhen in den 70er Jahren über die Probleme, die zu ihrer Auflösung führten, bis hin zu weiteren Erkenntnissen über die anschließende Wiedervereinigung.
Der Film wurde in Berlin, Tokio und London gedreht und fiel durch die Integration von Rohmaterial aus verschiedenen Blickwinkeln sowie durch seinen Humor und seine Ironie auf. Die Erzählung wird durch Interaktionen mit Steve Parsons und Chris Spedding angeregt, wobei es insbesondere Jordan Mooney gelingt, in Gesprächen mit einem sonst so verschlossenen Chris Spedding bisher unbekannte Nuancen ans Licht zu bringen.