Beiträge zur Musik und mein Senf zu anderen Dingen

Kategorie: Musik Seite 25 von 33

Yoyoka Soma, drums

Foto: Hokkaido Shimbun Press

Mit 2 Jahren soll sie mit dem Schlagzeug spielen begonnen, ihren ersten Konzertauftritt mit 4 Jahren gehabt haben – Yoyoka Soma aus Japan ist heute mit 13 Jahren schon zu einem Medienstar geworden.

2008 erlangte sie internationale Aufmerksamkeit für ein Online-Video, in dem sie Led Zeppelins „Good Times Bad Times“ coverte.

Der Clip des kleinen, lächelnden Mädchens, das John Bonham’s harten Stil perfekt beherrscht, ging viral und erregte die Aufmerksamkeit der Medien. Sogar Led Zeppelin-Sänger Robert Plant lobte Yoyokas Schlagzeugkünste. Seitdem hat Yoyoka an Musikfestivals teilgenommen und neben Cyndi Lauper und anderen Stars gespielt.

Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe von „Cover drums“, so z.B. „YYZ“ von Rush oder „The Pretender“ von den Foo Fighters. Seit kurzem ist sie Mitglied bei der Ken Okada Group.

Bei YouTube hat sie einen eigenen Kanal. Hier das aktuelle Video vom 25. Juni 2023:

DiKo’s Playlist – KW 26

In dieser Woche gehört und empfohlen:

William Shatner/Joe Jackson – Common People
[Pulp Cover] | Has Been (2004)

IQ – Ocean | The Road Of Bones (2014)

RPWL – In Your Dreams | God Has Failed – Live & Personal (2021)

Bruce Cockburn – If I Had A Rocket Launcher | Stealing Fire (1984)

Ally Venable – Real Gone | Real Gone (2023)

Ben Folds – Exhausting Lover | What Matters Most (2023)

Queens of the Stone Age – Carnavoyeur | In Times New Roman (2023)

R.I.P. – Ray Shulman

Der Musiker, Songwriter und Produzent war Mitbegründer der Prog-Rock-Koryphäen Gentle Giant. Er wurde in Portsmouth geboren und gründete 1966 zusammen mit seinen älteren Brüdern Derek (der den Namen Simon Dupree übernahm) und Phil die Gruppe Simon Dupree and the Big Sound. Mit Ray als Gitarrist und Geiger landete die Gruppe mit der psychedelisch angehauchten Single Kites einen Top-10-Hit in Großbritannien.

1970 formten sie sich mit dem Gitarristen Gary Green, dem Keyboarder Kerry Minnear und dem Schlagzeuger Martin Smith zu einer Prog-Rock-Band um und legten nach ihrem von Tony Visconti produzierten Debütalbum Gentle Giant (1970) Klassiker wie Acquiring the Taste (1971), Octopus (1972), In A Glass House (1973) und The Power And The Glory (1974) nach.

Bis 1980 gehörte Ray Shulman der Band an, die sich in jenem Jahr auflöste. Er arbeitete daraufhin als Produzent und schrieb Musik für Videospiele. Bereits am 30. März verstarb der Musiker im Alter von 73 Jahren.

DiKo’s Playlist – KW 20

Braids – Evolution | Euphoric Call (2023)

Sturms Fährmann – Lichter meiner Stadt | Ein Funke reicht (2023)

Blond – Männer | Perlen (2023)

Atomic Bronco – Get You Off My Mind | Bull In A China Shop (2023)

Kneipenterroristen – Hamburger Nächte | Infiziert (2023)

Lake – Letters Of Love | Lake II (1978)

Georg Danzer – Die Freiheit | Feine Leute (1979)

Was ist eigentlich Neo-Prog? – Teil 2

Diese und andere Formen mehr oder weniger neu geschaffener Musikgenres beeinflussten auch Künstler, die sich mit Progressive Rock beschäftigten. Obwohl viele Künstler dies im Rahmen des Progressive Rock der 70er Jahre taten, entwickelten immer mehr Künstler einen Sound und Stil, der so stark von diesen neueren musikalischen Entwicklungen beeinflusst war, dass eine Einordnung in die bestehenden Subgenres des Progressive Rock immer schwieriger wurde.

Während das Neo-Progressive-Genre anfangs aus Künstlern bestand, die eine modernisierte Version des Symphonic Prog erforschten, umfassen die als Neo-Progressive bezeichneten Künstler heute eine Vielzahl musikalischer Ausdrucksformen, deren gemeinsamer Nenner darin besteht, dass sie – im Rahmen des Progressive Rock – musikalische Elemente einbeziehen, die kurz vor und nach 1980 entwickelt wurden.

Das Neo-Progressive-Genre in seiner verfeinerten Form deckt somit ein weites musikalisches Territorium ab, das bis zu einem gewissen Grad alle existierenden Untergruppen des Progressive Rock umfasst und auch so unterschiedliche Genres wie New Age auf der einen Seite und Punk und Metal auf der anderen Seite anspricht.

Das Neo-Prog-Team von progarchives.com hat sich für 5 repräsentative Neo-Prog-Alben entschieden, die die Essenz des Genres verkörpern. Diese sind:

  • Marillion – Script for a Jester’s Tear
  • Collage – Moonshine
  • Satellite – A Street Between Sunrise and Sunset
  • Sylvan – Posthumous Silence
  • Frost – Millionenstadt

Quelle: www.prog-archives.com

>> Teil 1

DiKo’s Playlist – Woche 17

In dieser Woche gehört:

  • Ally Venable – Real Gone | Real Gone (2023)
  • Ashley Sherlock – Broken | Ashley Sherlock (2019)
  • Jethro Tull – Wolf Unchained | RökFlöte (2023)
  • Swimmer One – This Club is For Everybody, Even You | Dead Orchestras (2010, Remixed and remastered 2022)
  • Element Of Crime – Unscharf mit Katze | Morgens um vier (2023)
  • Jackson Browne – My Cleveland Heart | Downhill From Everywhere (2021)
  • Left Lane Cruiser – Circus | Beck In Black (2016)

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