Beiträge zur Musik und mein Senf zu anderen Dingen

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R.I.P – YES Drummer Alan White

ist am 26. Mai 2022 im Alter von 72 Jahren nach kurzer Krankheit gestorben.

White stieg 1972 bei Yes als Nachfolger von Bill Bruford ein und war nach dem Tod von Chris Squire 2015 das dienstälteste Mitglied der Band.

Vor dieser Zeit spielte Alan White bei Ginger Baker’s Airforce und wirkte bei Aufnahmen von John Lennon und der Plastic Ono Band sowie auf dem 1970 erschienenen Album „All Things Must Pass“ von George Harrison mit.

1976 erschien sein einziges Soloalbum mit dem Titel „Ramshackled“, bei dem ihn seine Yes-Bandkollegen  Jon Anderson und Steve Howe als Gastmusiker im Song „Spring-Song of Innocence“ unterstützten.

R.I.P. – Klaus Schulze

Quelle: https://www.flickr.com/photos/98701912@N00/3930839487/

Am 26. April 2022 ist Klaus Schulze, Musiker und Komponist, im Alter von 74 Jahren gestorben.

Bekannt wurde er als Mitglied der Bands Tangerine Dream und Ash Ra Tempel. Nach seinem Ausstieg dort widmete er sich der elektronischen Musik und gilt als wichtiger Wegbereiter der Berliner Schule. Klaus Schulze veröffentlichte mehr als 60 Alben.

Ausführliches zu seinem musikalischen Schaffen findest du bei Wikipedia oder auf seiner Website.

R.I.P – Taylor Hawkins

Am 25.03.2022 starb der Drummer der Foo Fighters mit 50 Jahren – viel zu früh.

Er wurde tot in seinem Hotelzimmer in Kolumbiens Hauptstadt Bogotá aufgefunden.Dort befanden sich die Foo Fighters gerade auf Tournee. Bei einer toxikologischen Blutuntersuchung wurden Tetrahydrocannabinol, trizyklische Antidepressiva, Benzodiazepine und Opioide in seinem Leichnam nachgewiesen.[1]

„Die Foo-Fighters-Family ist am Boden zerstört durch den tragischen und unerwarteten Verlust unseres geliebten Taylor Hawkins“, heißt es im offiziellen Band-Statement. „Sein musikalischer Spirit und ansteckendes Lachen werden mit uns für immer weiterleben.“

Mit dem Tod von Taylor Hawkins hat Foo-Fighters-Frontmann Dave Grohl nicht nur seinen Schlagzeuger, sondern auch seinen langjährigen besten Freund verloren. Grohl und Hawkins waren seit 25 Jahren eng miteinander verbunden. In Interviews sprachen die beiden oft liebevoll übereinander, Hawkins nannte Grohl in einem Gespräch mit Entertainment Weekly kürzlich sogar seinen „f-in‘ life partner“.

In seinen Memoiren The Storyteller beschreibt Grohl den Schlagzeuger als „meinen Bruder von einer anderen Mutter, meinen besten Freund, einen Mann, für den ich eine Kugel in Kauf nehmen würde„.

Als wir uns das erste Mal trafen, war unsere Verbindung sofort da, und wir wuchsen jeden Tag, mit jedem Song, mit jeder Note, die wir zusammen spielten, enger zusammen. Ich habe keine Angst zu sagen, dass unser zufälliges Treffen eine Art Liebe auf den ersten Blick war und eine musikalische ‚Zwillingsflamme‘ entfachte, die bis heute brennt“, schrieb er. „Gemeinsam sind wir zu einem unaufhaltsamen Duo geworden, auf der Bühne und außerhalb, auf der Suche nach allen Abenteuern, die wir finden können.[2]

ZZ Top Bassist Dusty Hill ist gestorben

ZZ Top ohne Dusty Hill

Dusty Hill war seit mehr als 50 Jahren Bassist von ZZ Top. Er stieg 1969 in die Band ein und ersetzte den bisherigen Bassisten Billy Etheridge. Jetzt ist er im Alter von 72 Jahren gestorben. Seine Bandkollegen schreiben auf der Website der Band:

We are saddened by the news today that our Compadre, Dusty Hill, has passed away in his sleep at home in Houston, TX. We, along with legions of ZZ Top fans around the world, will miss your steadfast presence, your good nature, and enduring commitment to providing that monumental bottom to the ‘Top‘. We will forever be connected to that „Blues Shuffle in C.“

You will be missed greatly, amigo.

Frank & Billy

„Wir sind traurig, heute erfahren zu müssen, dass unser Freund Dusty Hill im Schlaf bei sich zu Hause in Houston, Texas gestorben ist. Wir und alle ZZ Top Fans auf der ganzen Welt werden deine standhafte Präsenz, dein gutes Wesen und deinen anhaltenden Willen die monumentale Basis von ,Top‘ zu sein, vermissen. Wir werden für immer mit dem „Blues Shuffle in C.“ verbunden sein.

Du wirst uns sehr fehlen, Amigo.
Frank & Billy“

 

R.I.P. – Chick Corea

Jazzpianist Chick“ (Armando Anthony) Corea ist am 09. Februar 2021 im Alter von 79 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung gestorben. Er galt als einer der bedeutendsten Vertreter des Rock- und Fusionjazz und spielte unter anderem mit dem Trompeter Miles Davis und dem Pianisten Herbie Hancock.

Corea war (zumindest in Deutschland) wegen seiner Mitgliedschaft bei Scientology nicht unumstritten. So wurde 1993 ein Konzert von ihm in Stuttgart aud Druck der Landesregierung von Baden-Württemberg abgesagt.

Unabhängig davon hat er u.a. mit seiner Gruppe „Return To Forever“ Jazzgeschichte geschrieben und insgesamt 23 Grammys gewonnen.

Einen meiner Lieblingstitel kann man hier im Youtube-Video sehen und hören:

R.I.P – Eddie van Halen

Am 6. Oktober 2020 erlag Eddie Van Halen im Alter von 65 Jahren im Saint John’s Health Center in Santa Monica den Folgen seiner Kehlkopfkrebs-Erkrankung.

Mit seinem Bruder Alex Van Halen gründete er im Jahr 1972 die Rockgruppe Van Halen, welche u.a. aufgrund ihres damals neuartigen Stils in den 80er Jahren und danach große Erfolge weltweit feierten. Insbesondere die Alben „Van Halen“ und „1984“ wurden zum großen Hit, unter anderem aufgrund der Songs „Jump“, „Panama“ oder „Runnin‘ with the Devil“.

Van Halen war einer der einflussreichsten Gitarristen der Rock-Geschichte, ROLLING STONE wählte ihn auf Platz acht der besten Gitarristen aller Zeiten.

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