…Und wenn alles vorüber ist –; wenn sich das alles totgelaufen hat: der Hordenwahnsinn, die Wonne, in Massen aufzutreten, in Massen zu brüllen und in Gruppen Fahnen zu schwenken, wenn diese Zeitkrankheit vergangen ist, die die niedrigen Eigenschaften des Menschen zu guten umlügt; wenn die Leute zwar nicht klüger, aber müde geworden sind; wenn alle Kämpfe um den Fascismus ausgekämpft und wenn die letzten freiheitlichen Emigranten dahingeschieden sind –:
dann wird es eines Tages wieder sehr modern werden, liberal zu sein.
Dann wird einer kommen, der wird eine gradezu donnernde Entdeckung machen: er wird den Einzelmenschen entdecken. Er wird dahinter kommen: Herrschaften, es gibt einen Organismus, Mensch geheißen, und auf den kommt es an. Ob der glücklich ist, das ist die Frage. Daß der frei ist, das ist das Ziel. Gruppen sind etwas Sekundäres – der Staat ist etwas Sekundäres. Es kommt nicht darauf an, daß der Staat lebe – es kommt darauf an, daß der Mensch lebe.
Dieser Mann, der so spricht, wird eine große Wirkung hervorrufen. Die Leute werden seiner These zujubeln und werden sagen: „Das ist ja ganz neu! Welch ein Mut! Das haben wir noch nie gehört! Eine neue Epoche der Menschheit bricht an! Welch ein Genie haben wir unter uns! Auf, auf! Die neue Lehre –!“
Und seine Bücher werden gekauft werden oder vielmehr die seiner Nachschreiber, denn der erste ist ja immer der Dumme.
Und dann wird sich das auswirken, und hunderttausend schwarzer, brauner und roter Hemden werden in die Ecke fliegen und auf den Misthaufen. Und die Leute werden wieder Mut zu sich selber bekommen, ohne Mehrheitsbeschlüsse und ohne Angst vor dem Staat, vor dem sie gekuscht hatten wie geprügelte Hunde. Und das wird dann so gehen, bis eines Tages…
Autor: Kurt Tucholskyunter dem Pseudonym Ignaz Wrobel Titel: Blick in ferne Zukunft aus: Die Weltbühne. Jahrgang 26, Nummer 44, Seite 665. Herausgeber: Carl von Ossietzky Erscheinungsdatum: 28. Oktober 1930
Per Zufall bin ich auf diese Arbeit gestoßen, die mich an eine wissenschaftliche Untersuchung erinnert hat, die von Franz Dröge und Thomas Krämer-Badoni stammt, „Die Kneipe. Zur Soziologie einer Kulturform oder „Zwei Halbe auf mich!“ aus dem Jahr 1987.
Also habe ich mal ein bisschen „quer“ gelesen im „Kommunikationsraum Szenekneipe“.
Und wann wart Ihr zuletzt in einer Szenekneipe? Was ist das überhaupt, was kennzeichnet sie, welche Relevanz hat sie für eine gewisse Lebensspanne, welche Kommunikationsstrukturen findet man dort und welche Bedeutung hat sie als Ort der Selbstinszenierung und des Selbstmarketing?
Das sind nur einige Punkte, welche Anneli Starzinger in ihrer Studie berührt, die in erster Linie auf teilnehmender Beobachtung sowie Tiefeninterviews mit Betreibern, Personal und Gästen von Szenekneipen und Befragung mit standardisierten Fragebögen basierte. Durch eine Fragebogenaktion wurden jeweils 200 Personen in Essen und in Bonn aufgefordert, einmal aufzuzählen, welche Kneipen sie in ihrer Stadt als „Szenekneipen“ bezeichnen würden. Die beiden am häufigsten genannten wurden anschließend als Untersuchungseinheit ausgewählt.
Mich hat an der Studie u.a. der Stellenwert, den die Musik in der Kneipe hat, interessiert.
Musik als Medium, über das man sich einer bestimmten Kneipenszene zuordnet, spielt offenbar nicht mehr eine vorrangige Rolle. Sie dient hier eher der Unterhaltung und Untermalung und wird dementsprechend als unpassend oder störend empfunden, wenn sie zu laut oder penetrant ist.
Die interviewten Kneipenbetreiber legten Wert darauf, die Musikauswahl völlig in die Hände des Personals zu legen. In beiden Kneipen war überhaupt kein eigener Bestand an CDs oder MCs vorhanden. Die diensthabenden Mitarbeiter brachten ihre Musik jeweils selber mit, und ihr Geschmack oder Interesse für Musik entschied dann über die gespielte Musik. Dabei konnte es auch vorkommen, dass ein Mitarbeiter gar keine Musik mitbrachte und dann dementsprechend Stille herrschte. Häufiger war aber der Fall, dass etliche Mitarbeiter besondere Sorgfalt in die Auswahl der mitgebrachten Musik investierten und dafür auch bekannt waren.
Musikhören in der Kneipe hatte früher einen anderen und größeren Stellenwert als heute, da es für viele Jugendliche oft die einzige Möglichkeit war, die ein beengtes bzw. durch elterliche Musik bestimmtes Zuhause nicht bot. Mit dem Entstehen von Jugendzentren oder anderen Treffpunkten, die sich eher für gemeinsames Musikhören oder/und Tanzen eigneten, nahm die Bedeutung von Kneipen dafür eher ab.
Eine wichtigere Rolle spielt die Musik in den Szenekneipen, die – bevorzugt am Wochen- ende – auch Tanz anbieten. Hier handelt es sich in der Regel um große Szenekneipen, die über entsprechende räumliche Möglichkeiten verfügen. Durch dieses zusätzliche Angebot verändert sich naturgemäß auch die Zusammensetzung des Publikums. Viele suchen am Wochenende gezielt Orte auf, an denen auch die Möglichkeit zum Tanz besteht. Diese Option wurde häufig als ein positives Kriterium einer Szenekneipe herausgehoben. Meistens handelte es sich bei den Gästen, die dieses Merkmal betonten, um Leute, die angaben, ungern eine normale Diskothek aufzusuchen. Ihnen war die Kombination von Szenekneipe und Tanzmöglichkeit offensichtlich wichtig.
Nicht selten bildet sich in den Szenekneipen, die Tanz anbieten, um die Tanzfläche herum ein Kreis von tanzwilligen Leuten, die auf „ihre“ Musik warten. Hier wird passende Musik zum ausschlaggebenden Kriterium für die Tanzbereitschaft. Nicht selten bedauerten Gäste, daß die Musik so sei, daß sie ihnen den Spaß am Tanzen verderben würde. Auch wenn Sehen und Gesehenwerden, Show und Selbstdarstellung auf der Tanzfläche sicherlich eine gesteigerte Rolle spielen, ist die Bedeutung der Musik dabei als symbolischer Zuordnungsfaktor zu einer Tanzgemeinde nicht zu unterschätzen. Besonders vom „älteren“ Szenekneipenpublikum wurde oft beanstandet, daß die Technorhythmen der nachwachsenden Szenegeneration für sie nicht ertragbar oder gar tanzbar seien.
Anneli Starzinger, Kommunikationsraum Szenekneipe. Annäherung an ein Produkt der Erlebnisgesellschaft. Dt. Univ.-Verlag, Wiesbaden, 2000
Mit seinen siebenundzwanzig Jahren war Mal nicht nur der Neue, sondern im wahrsten Sinne des Wortes auch der Alte. Er hatte fünf Jahre Vorsprung vor John Lennon und Ringo Starr und noch mehr vor Paul McCartney, der im Juni zwanzig geworden war, und George Harrison, der mit neunzehn noch ein Teenager war. Mal war in mehr als einer Hinsicht der Außenseiter. Er hatte einen echten Job, verdiente als Fernmeldetechniker bei der Post ein regelmäßiges Einkommen, hatte ein Haus und eine Familie. […]
Er war begeistert, dass er sich ein Zimmer mit Ringo und Paul teilen konnte, während John bei George unterkam. „Überall, wo wir hinkamen“, schrieb Mal später, „schlossen mich die Beatles ein. Es hieß immer ‚Essen oder Trinken für fünf‘, so dass ich mich als Teil ihrer Welt fühlte“. Er konnte sein Glück einfach nicht fassen.“
Die erste ausführliche Biografie von Malcolm Evans. Er war der langjährige Roadie, persönliche Assistent und treue Freund der Beatles, war ein unschätzbares Mitglied des inneren Kreises der Band. Als überragende Gestalt mit Hornbrille spielte Evans eine wichtige Rolle in der Geschichte der Beatles, trug zeitweise als Musiker und manchmal als Texter bei, während er seine geliebten „Jungs“ mit aller Kraft beschützen wollte. Er war während der gesamten bemerkenswerten Geschichte der Gruppe dabei: vom Triumph im Shea-Stadion über die Gestaltung des zeitlosen Covers von „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“ bis hin zum berühmten Konzert auf dem Dach von „Let It Be“. Mal wie er von der Gruppe genannt wurde, verließ seinen sicheren Job als Telekommunikationsingenieur, um als Roadmanager für die junge Band zu arbeiten. Er war der Außenseiter der ersten Stunde, verheiratet, hatte Kinder und keinerlei Erfahrung im Musikgeschäft. Und doch stürzte er sich kopfüber in die Welt der Band, reiste um den Globus und machte sich unentbehrlich.
In den Jahren nach der Auflösung der Beatles arbeitete „Big Mal“ weiter für sie, während jeder von ihnen eine Solokarriere startete. 1974 war er entschlossen, sich als Songschreiber und Plattenproduzent einen Namen zu machen, und er begann ein neues Leben in Los Angeles, wo er seine Memoiren verfasste. Doch im Januar 1976, kurz vor der Veröffentlichung seines Buches, nahm Evans‘ Geschichte während einer häuslichen Auseinandersetzung mit der Polizei ein tragisches Ende. Für Beatles-Anhänger waren Mal’s Leben und sein früher Tod stets von Geheimnissen umhüllt. Jahrzehntelang waren seine Tagebücher, Manuskripte und seine riesige Sammlung von Erinnerungsstücken verschollen, scheinbar für immer verloren… bis jetzt. Der Beatles-Forscher und Autor Kenneth Womack hatte vollen Zugang zu Mal’s unveröffentlichten Archiven und hat Hunderte von neuen Interviews geführt, um die unbekannte Geschichte von Mal, dem Herzstück der Beatles-Legende, vollständig zu erzählen. „Living the Beatles‘ Legend: The Untold Story of Mal Evans“ ist ein bislang fehlendes Puzzlestück in der Geschichte der Fab Four.
Erschienen ist das Buch im November 2023. Bis heute gibt es die lesenswerte Geschichte von Malcolm Evans leider nur in Englisch.
LIVING THE BEATLES LEGEND – THE UNTOLD STORY OF MAL EVANS. Autor: Kenneth Womack Verlag: Day Street Books, USA ISBN-13: 978-0063248526.
»Das wär nix für mich, so’n Lebenssinn. Erstmal muss man ihn finden. Und dann muss man drauf aufpassen, damit man ihn nicht verliert.«
Ein Mensch hat alles vorbereitet. Heute ist der Tag, an dem er sich das Leben nehmen wird. Der Strick liegt schon um seinen Hals, als sich ein dürrer Kater vor das Fenster setzt, interessiert glotzt – und den Menschen komplett aus dem Konzept bringt. Als dann der Kater auch noch bei ihm einzieht, weil der einen großen Fernseher hat, ein „extremst“ weiches Bett und Essen bekommt, beginnt die skurrile Freundschaft zwischen zwei Außenseitern, von denen zumindest einer ganz fest an ein Happy End im Leben glaubt.
Ein interessanter und unterhaltsamer Ansatz, aus der Sicht eines „menschisch“ sprechenden und „katzisch“ denkenden Katers zu schreiben. Der Roman von Gutsch und Leo bietet viel zum Schmunzeln und zum Nachdenken, er ist lustig und traurig zugleich. Der depressive und suizidale Richard Gold, der den Tod seiner Frau nicht überwinden kann, trifft auf den lebensfrohen und positiv denkenden Kater Frankie, der an den Sinn des Lebens keinen Gedanken verschwendet und nicht verstehen kann, dass ein Mensch sich umbringen will – noch dazu mit einem „Faden“. Einem Tier kann es passieren, überfahren oder gefressen zu werden, aber freiwillig – niemals.
“Gold spielt gern mit dem Faden. Das is‘ genau sein Ding“.
„Find ich trotzdem nicht in Ordnung von ihm, dass er dich da so hängen lässt. Schließlich ging es um Leben und Tod“
Am Ende sind Frankie und seine Tierfreunde so klug, sich Hilfe von den Menschen zu holen, um Richard Gold aus seiner Depression zu befreien. Und so färbt der Lebenswille des Katers doch auf seine Umgebung ab, frei nach dem Motto:
Ich bin Frankie. Von mir hört ihr hier kein schlechtes Wort übers Leben. Is‘ so.
Steve Kilbey – Something Quite Peculiar: The Church. The Music. The Mayhem, Hardie Grant Books, Richmond, 2014
Steven John Kilbey, Jahrgang 1954, begann seine professionelle Musikkarriere, als er 17 Jahre alt war. Er spielte in mehreren Bands, bevor er 1980 in Sydney „The Church“ gründete. Nach anfänglichen Erfolgen gelangten Kilbey und The Church 1988 zu internationalem Ruhm, als ihr Album „Starfish“ mit dem Song „Under the Milky Way“ sowohl in Australien als auch in den USA an die Spitze der Musikcharts kletterte. Kilbey hat mit einer Vielzahl von Musikern an verschiedenen Projekten zusammengearbeitet und auch eine Reihe von Solowerken produziert. Er ist auch Maler, Dichter und Musikproduzent. Steve Kilbey lebt derzeit in Bondi, Sydney.
Mit „etwas ziemlich seltsames“ taucht man ein in die Welt von Steve Kilbey, dem Singer-Songwriter und Bassisten einer der beliebtesten Bands Australiens, The Church. Von seiner Kindheit als Einwanderer, über seine Jugend, in der er mit den Beatles, Dylan und den Stones aufwuchs, bis hin zu seinen frühen Abenteuern in Garagenbands und Nachbarschaftsjams. Seine wilden Abenteuer mit The Church, als sie Australien und dann die Welt eroberten. Die Tourneen. Die Platten. Die Frauen. Und dann die Heroinsucht, die ihn zehn lange Jahre lang gefangen hielt. Dann die beiden (!) Paare von Zwillingen („We called them the Twillies“), die er währenddessen gezeugt hat, und die Abzweigung in die Schauspielerei, die Malerei und das Schreiben.
Vom verschneiten Schweden bis zu einer Zelle in New York City, vom Strand von Ipanema bis nach Bondi (Australien) schlingert Kilbey durch sein surrrealistisches Leben, welches einen sowohl zum Schmunzeln bringt als auch dazu, ihm in den Arsch treten zu wollen. Seine Geschichte ist einfach zu gut, um nicht erzählt zu werden. Er erzählt sie mit ungewöhnlicher und oft unverfälschter Klar- und Offenheit.
Hier ein kurzer von mir übersetzter Auszug aus seiner Biografie:
Kurz bevor wir nach Europa aufbrachen, ging The Church für ein paar Tage ins Studio 301. Capitol Records, unser amerikanisches Plattenlabel, war auf der Suche nach weiteren „Hits“ und sie waren der Meinung, dass The Blurred Crusade keine Hits enthielt. Um die Wahrheit zu sagen, die Leute, die in den meisten amerikanischen Plattenfirmen arbeiteten, hätten einen Hit nicht von einem Stück Seife unterscheiden können, selbst wenn es ihnen in den Hintern gebissen hätte. Ich wusste im Grunde meines Herzens, dass wir keine Hits mehr hatten, aber ich hatte ein paar interessante neue Songs geschrieben, die ich aufnehmen wollte; würden sie die Hits sein, die sie suchten? Keine Chance! […]
Also gingen wir nach Großbritannien, wo wir bei Carerre unter Vertrag standen und einige Auftritte geplant hatten. Leider gehörte dazu auch ein Auftritt im Vorprogramm von Duran Duran – einer Band, die ich damals hasste und auch heute noch hasse. Ja, hassen ist ein starkes Wort, aber ihr neues romantisches Geschwätz und ihre albernen Videos waren mir ein Gräuel. Unsere Plattenfirma hatte ungefähr dreißigtausend verdammte Pfund bezahlt, um auf ihrer schäbigen Tournee vor elfjährigen, weinenden Mädchen zu spielen. Vielleicht wäre ich ja damit zufrieden gewesen, wenn wir nicht zuerst im Venue aufgetreten wären. Nach einem OK-Aufwärmkonzert als Vorband für eine Band namens The Truth irgendwo in einem Londoner Vorort hatten wir einen Gig im The Venue gebucht, das mehr als 2000 Leute fassen konnte. Und wir waren ausverkauft und bekamen begeisterte Kritiken. Unsere Tournee fiel irgendwie mit einem kleinen psychedelischen Revival in England zusammen, und wir wurden als Paten der ganzen Bewegung angesehen – das Publikum drehte durch, als wir die Bühne betraten. Als ich bei „Almost with You“ die Zeile „Who you trying to get in touch with?“ sang, zeigte das ganze Publikum auf mich und rief „YOU! YOU!‘ Ich dachte immer wieder, dass da irgendetwas anderes vor sich gehen muss, denn sie schrien sicher nicht alle nach uns! […]
Schließlich landeten wir wieder in England und bereiteten uns darauf vor, für Duran Duran im Hammersmith Odeon zu eröffnen. Aber auch hier mochte uns das Publikum, bestehend aus mädchenhaften Teenyboppern, nicht ein einziges kleines bisschen. Andy, der Gitarrist von Duran Duran, kam in unsere Garderobe und war sehr freundlich, aber wir bereiteten ihm einen frostigen, stummen Empfang. Danach haben sich beide Bands gegenseitig ignoriert. Man muss ihnen zugute halten, dass Duran Duran live genau wie ihre Platten waren – wenn man so etwas mag, was ich überhaupt nicht tat. Sie brauchten auch ausgeklügelte Strategien, um aus den Theatern zu entkommen, weil ihnen die Mädchen hinterherliefen.
Das Publikum von Duran Duran hätte jeden gehasst, der vor ihren Idolen aufgetreten wäre; sie waren kein Publikum, das man mit cleveren Texten oder trickreichen Gitarrenparts überzeugen konnte. Sie konnten mit einem Haufen australischer Hippies, die Paisley-Shirts trugen und Jingle-Jangle-Rock spielten, nichts anfangen. Eines Abends waren wir in Perth, Schottland, und als wir zum Konzert fuhren, rannte ein Haufen kreischender Mädchen zum Auto, aber sie blieben angewidert stehen, als sie sahen, dass wir nicht Duran Duran waren. Es sind nicht DIE!“, spottete eine wütende Zwölfjährige zu den anderen Kindern, die zum Auto gestürmt waren.