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Beiträge zur Musik und mein Senf zu anderen Dingen

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Joe Jackson’s Album „Night And Day“ von 1982 ist für mich ein Meilenstein, der sich sowohl kreativ als auch kommerziell als bedeutend für seine Karriere erwies. Nichts, was er zuvor veröffentlicht hatte, bereitete mich auf das vor, was auf der Platte kommen sollte, und doch finden sich Elemente der Songs auf „Night And Day“ in (fast) allen vier vorherigen Alben wieder.

Das Album ist das Ergebnis eines Musikers, der jegliche Vorstellungen von Chartplatzierungen oder finanziellen Gewinnen über Bord geworfen hat; jemand, der die kreative Kontrolle seines Albums übernimmt, seinen eigenen Weg geht und für seine Bemühungen sowohl kommerziell als auch von der Kritik belohnt wird.

„Night And Day“ ist das erste Jackson-Album, bei dem das Keyboard im Mittelpunkt des Sounds steht. Es ist eine Mischung aus Pop, Jazz, Salsa und Dance, und „Steppin’ Out“ wurde ein Riesenerfolg, der es bis in die Pop-Charts schaffte. Allein dieser Song brachte Jackson eine Grammy-Nominierung in den Kategorien „Record of the Year“ und „Best Pop Vocal Performance (Male)“ ein.

„Steppin‘ Out“ – mit einem adrenalingeladenen Rhythmus, dieser klaren Melodie in einer Zeit, in der Synthesizer dominierten, und diesen Texten, die auf einen zuzustürmen scheinen und zur Hoffnung einladen: „„Wir – so müde von all der Dunkelheit in unserem Leben / ohne weitere wütende Worte zu sagen / können wieder lebendig werden / ins Auto steigen und losfahren / auf die andere Seite / ich, Schatz – hinaus in die Nacht / hinaus ins Licht“.

Jacksons Inspiration entsprang seinem Umzug nach New York nach seiner Scheidung. In diesem musikalischen Schmelztiegel der Stadt nahm Jackson die puerto-ricanischen Rhythmen der Straßen auf und tauchte zugleich in die Stilrichtungen des Jazz ein, die vor dem Aufkommen des Rock ’n’ Roll enorm populär gewesen war. So war „Night And Day“ eine Synthese dieser beiden Genres und wurde zu einem Album, das zugleich hip und elegant, urban und doch weltoffent war.

Das Album präsentierte zwei sehr unterschiedliche musikalische Persönlichkeiten. Die ursprüngliche Seite Eins, „Night“ genannt, ist ein anhaltendes Feuerwerk an Rhythmen, ineinanderfließenden und aufeinanderprallenden Songs, die die „Stadt, die niemals schläft“ nach Einbruch der Dunkelheit widerspiegelt. Es ist das akustische Widerspiegeln eines Spaziergangs durch verschiedene Stadtviertel, bei dem man die Klänge und Stimmungen jedes einzelnen in sich aufnimmt. Im völligen Gegensatz dazu präsentierte die „Day“-Seite drei exquisite, pianogetragene Balladen – ein deutlicher Stimmungswechsel, der den Morgen nach der Nacht zuvor verkörperte. Nur der zweite Titel, „Cancer“, mit seinem markanten Salsa-Rhythmus, knüpfte an das Vorherige an.

Das Album war kein sofortiger kommerzieller Erfolg, doch es sollte schließlich als eines der besten Werke des Songwriters angesehen werden und stellte den ersten großen Durchbruch von Jackson dar, der die Breite seines künstlerischen Spektrums und seiner Ambitionen verwirklichte.

Im Song „Target“ thematisiert Jackson wie man in der Stadt, in der John Lennon erschossen wurde, zur Zielscheibe werden kann:

Obere Stadt – Innenstadt
Niemand macht sich Gedanken, ich bin eine Zielscheibe
Schwarz, weiß – Tag, Nacht
Manche sagen, ich sei verrückt, wenn ich durch dieses Viertel gehe
Sie sagen, man kann nicht vorsichtig genug sein, aber das nützt nichts
Ich bin niemand Besonderes, aber in jedem Teil der Stadt
Könnte mich jemand anlächeln, mir die Hand schütteln

und mich dann erschießen
Ich weiß, was ich tue, ich bin Tag für Tag glücklich,

aber dann passiert etwas,
das mir den Mut nimmt

 Joe Jackson zu dem Song:

Manchmal, wenn man auf der Straße unterwegs ist, bekommt man einfach Angst. Das Lied wurde zum Teil auch dadurch inspiriert, dass Lennon erschossen wurde. Die Leute denken, wenn man einen gewissen Erfolg erreicht hat, muss man nicht mehr denselben Mist durchmachen wie alle anderen. Aber das muss man doch, weißt du. All das Geld der Welt hat John Lennon nicht davon abgehalten, seinen Kopf aus einer Tür zu strecken und erschossen zu werden. In dem Song geht es um die Paranoia, auf der Straße zu sein und zu denken: Jeder kann jederzeit eine Waffe ziehen und auf mich schießen. Ich fühle mich nicht ständig so, sonst könnte ich das nicht aushalten. Ich liebe es, in New York zu leben.

Die karnevaleske Atmosphäre der Musik sorgt für ein skurriles Hörerlebnis. Düsterer Text verbindet sich mit heller, energiegeladener Musik, und wenn man sich auf das eine konzentriert, rückt das andere meist in den Hintergrund.

„Steppin’ Out“ ist natürlich ein Klassiker, was Komposition und Darbietung angeht. Man kann sich diesen Song gut als Soundtrack zu einem Film vorstellen, in dem jemand durch New York City gefahren wird. Die Nacht ist noch jung und voller Möglichkeiten. „Steppin’ Out“ zeichnet sich durch eine melodische Leichtigkeit aus, was seinen Status als Hit-Single festigte, die sowohl in den britischen als auch in den US-amerikanischen Single-Charts Platz sechs erreichte.

Ein weiterer Höhepunkt des Albums ist „Breaking Us In Two“. Die Gesangsmelodie, die die erste Zeile des Songs „Don’t you feel like trying something new?“ begleitet, ähnelt auffallend dem Anfang von „Day After Day“, einem Song der Band Badfinger aus dem Jahr 1971. „Breaking Us In Two“ entwickelt sich zwar bald zu einer überragenden Ballade, doch es ist schon ein merkwürdiger Zufall. Der Song folgte „Steppin’ Out“ in die Charts und schaffte es in den USA unter die Top 20.

Hier sind es in erster Linie Text und Jacksons Gesang, die die meiste Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Seine Worte flehen einen Partner an, zu versuchen, ihre Beziehung weiter auszubauen: „Du und ich könnten niemals alleine leben, aber hast du nicht das Bedürfnis, eines Tages einfach auf eigene Faust auszubrechen?“ Dies ist ein ungewöhnliches Thema für eine Liebesballade.

Höhepunkt des Albums ist aber das letzte Lied „A Slow Song“. Es zeigt Jackson auf dem Höhepunkt seines Schaffens in diesem Meisterwerk aus Melodie, Dynamik, leidenschaftlichen Texten und mitreißender Darbietung. Das Thema dieses Songs ist der Wunsch nach Musik von besserer Qualität, nach Liedern, die etwas vermitteln. Jackson hatte keine Zeit für das, was er als die homogenisierte Rock- und Popmusik betrachtete, die das Radio dominierte, und „A Slow Song“ vermittelt seine Botschaft mit Überzeugung und Emotion.

In einem Interview mit „Musicians Weekly Classified “, sagte Jackson zu dem Stück:

„Es ist sehr romantisch – es geht darum, spätabends mit jemandem in einem Club zu sein und sich einfach nur zu wünschen, der DJ würde einen langsamen Song spielen, nur weil man gerade richtig in der Stimmung dafür ist, während man mit Disco-Musik bombardiert wird. Es geht um romantische Sehnsucht. Es geht nicht darum, dass ‚die Radiowellen voller Mist sind und ich das alles wieder ins Lot bringen werde‘.

Auch das noch…

Während Fussball-Deutschland auf den neuen Bundestrainer-Messias Jürgen Klopp wartet, ist der Nationalelf von Portugal ein Coup gelungen, der alles bisher dagewesene auf dem Trainermarkt in den Schatten stellt und der der Öffentlichkeit nicht vorenthalten werden soll:

Quelle: Kicker

und tatsächlich wird dies zwei Tage später bestätigt:

Die richtige Körperhaltung hat er ja….

Bildquelle: FIFA

Anti-AfD Bier

Nachdem ich das Anti-Fascist IPA einer Brauerei aus Brooklyn gefunden hatte, fragte ich mich, ob es ein deutsches Pendant gibt: ein Anti-AfD Bier.

Und siehe da: fündig geworden! Es gab die Bierboutique Ölwechsel in Frankfurt am Main, die ein Anti-AfD Bier gebraut hat (diese Brauerei ist nicht mehr in Betrieb)

und es existiert noch eine Brauerei in Mannheim, die das Bier „KONTER – Bier gegen Nazis“ braut.

Es reicht natürlich nicht aus, nur KONTER zu trinken, um etwas gegen Nazis zu unternehmen. Aber:

Parteien wie die AFD geben oft vor, für die einfachen Leute einzutreten. Das Gegenteil ist der Fall: Die Partei wird vor allem durch Supperreiche wie Henning Conle, Folkard Edler und August von Finck finanziert – und vertritt folgerichtig die Interessen dieser Multimillionäre und Milliardäre.

Antifaschistischen Initiativen fehlen solche Finanzierungsquellen. Deshalb fließen mit jeder verkauften Flasche KONTER 10 Cent an „Kein Bock auf Nazis“, eine überparteiliche, bunte und undogmatische Initiative, die seit 2006 über Faschismus, Rassismus und die Neonaziszene aufklärt und Menschen in Ihrem Engagement gegen Nazis unterstützt.

KONTER positioniert sich nicht nur klar gegen Nazis, sondern auch für internationale Solidarität und für die Rechte von Geflüchteten.

Quelle: konter.beer

Eine Brauerei gegen Trump

Participation Trophy Brewing Company ist stolz darauf, unsere neueste Veröffentlichung bekanntgeben zu können, ein kühnes Anti-Faschistisches IPA, das darauf ausgelegt ist, unsere Haltung kristallklar zu machen. Denn wenn du dich wie ein Nazi verhalten willst, werden wir nicht über das Wort schweigen, was du tatsächlich bist.
Quelle: threads.com

Ein kühnes Statement im Glas. Gebraut in der Überzeugung, dass manche Dinge es wert sind, laut ausgesprochen zu werden. Mit ausgeprägten Zitrusnoten, trocken gehopft und ganz und gar kompromisslos. Demokratie hat noch nie so gut geschmeckt. (Beschreibung des Bieres)

Quelle: ptbrewco.com

AfD endlich verbieten!

Quelle: AfD-Gutachten

Seit Jahren wird ein Parteiverbot der AfD diskutiert. Jetzt gibt es ein neues Gutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte. Ein wissenschatliches Team
aus Juristinnen, Rechtsextremismus-Forscherinnen und Verfassungsrecht-lerinnen hat penibel geprüft, ob die AfD verboten werden kann.

Zwar gibt es auch ein Gutachten des Verfassungsschutzes, das neue Gutachten ist jedoch viel aussagekräftiger, da es nicht nur Aussagen der Bundes-AfD, sondern darüber hinaus auch die der Landesverbände, Programme, 7.700 Parlamentsdokumente, Reden, 2,9 Millionen Social-Media-Beiträge und rund 55.000 Pressemitteilungen ausgewertet hat.

Laut Bundesverfassungsgericht reicht es, wenn EINE der drei Säulen der freiheitlich-demokratischen Grundordnung verletzt wird.

“Der Begriff der „freiheitlichen demokratischen Grundordnung“ umfasst laut Bundesverfassungsgericht „die Grundprinzipien, die für den freiheitlichen Verfassungsstaat schlechthin unentbehrlich sind“. Das sind etwa die Menschenwürde, das Demokratieprinzip und das Rechtsstaatsprinzip. Dass eine Partei die Beseitigung oder die Beeinträchtigung wenigstens eines dieser Kernelemente anstrebt, muss sich aus ihren Zielen, etwa wie sie im Parteiprogramm stehen, oder aus dem Verhalten ihrer Anhänger ergeben.”

Die Anstalt – der Faktencheck (18.07.2026)

Das Ergbnis der Studie ist eindeutig:

Die AfD ist von einem rassistischen Weltbild geprägt und arbeitet planmäßig auf eine Beeinträchtigung der freiheitlichen demokratischen Grundordnung hin. Das Gutachten stellt fest, dass die AfD politische Gegnerinnen strafrechtlich verfolgen will und jetzt schon einschüchtert. Das verletzt das Demokratieprinzip. Wir identifizieren außerdem vier Gruppen, deren Menschenwürde durch Ziele und Verhalten der Partei verletzt würden, käme sie an die Macht: Deutsche mit Migrationsgeschichte, Musliminnen, Schutzsuchende sowie trans- und nicht-binäre Personen. Für ein Parteiverbot auch notwendig: Die Partei verfügt nachweislich über das strategische Konzept und die Mittel, um ihre Ziele potenziell umzusetzen.

Quelle: freiheitsrechte.org

Das AfD-Gutachten wurde ergebnisoffen erstellt und ist komplett unabhängig: Ermöglicht wurde es durch Privatspenden von rund 20.000 Menschen, die es ermöglichten 13 Monate daran zu arbeiten.

Mit diesem Gutachten müssen sich Politik und Gesellschaft jetzt auseinandersetzen. Denn, egal auf welcher Seite der Verbotsdebatte man steht: Das Argument, ein Verbotsantrag werde wahrscheinlich scheitern, ist nach unserer Einschätzung nicht mehr haltbar,” unterstrich GFF-Vorstandsmitglied Prof. Dr. Dana-Sophia Valentiner vor den Journalist*innen der Bundespresse.

Also, Bundestag, Bundesrat und Bundesregierung: Ihr seid die Antragsberechtigten. Redet nicht immer nur davon Demokratie zu bewahren und gegen Faschismus zu sein – kriegt endlich den Arsch hoch und stellt den Verbotsantrag! Die Grundlagen dafür wurden Euch auf dem Präsentierteller serviert!

Buchtipp: Tipping Point 2

In „Tipping Point 2 – Neue Geschichten von kleinen Dingen, die Großes bewirken können“ knüpft Malcom Gladwell an seine Idee an, dass kleine Auslöser enorme Veränderungen in Bewegung setzen. Er geht dabei auch kritisch mit seinen im ersten Band erschienenen Thesen um. Und so entstanden eine Reihe neuer Theorien, Geschichten und Thesen zu den seltsamen Wegen, die Verhalten und Denken in unserer Welt gehen.

Wen könnte dieses Buch interessieren? Alle die:

(a) neugierig auf die Mechanismen hinter gesellschaftlichen Veränderungen und fasziniert davon sind, wie kleine Handlungen zu bedeutenden Ergebnissen führen können
(b) im Bildungsbereich tätig sind und nach einer neuen Perspektive des Wandels suchen
(c) sich für einige der großen Probleme unserer Zeit interessieren und verstehen möchten, wie es dazu gekommen ist.

Mit diesem Buch möchte Gladwell uns zeigen, wie die Methoden aus „The Tipping Point“ (Wendepunkt) auf ruchlose Weise, zum Schlechten und zur Ausbreitung von Epidemien genutzt werden können. Sein Ziel ist es, den Einsatz dieser Methoden für gute Zwecke zu fördern und uns davor zu warnen, wie diese Methoden gegen die besseren Seiten unserer Natur eingesetzt werden können.

Viele von Gladwells Themen sind bekannt, und doch flößt er ihnen neue Energie ein. In Kapitel fünf befasst er sich mit der heiklen Frage der Diversität bei der Zulassung zur Ivy League 1. Anstatt zu untersuchen, mit welchen Mitteln Elite-Institutionen Minderheiten fernhalten, deckt er die subtilen und heimtückischen Wege auf, auf denen beispielsweise Harvard durch seine Zulassungspolitik für Sportler vorwiegend reiche, weiße Bewerber einlädt. Ein Großteil des Kapitels stützt sich auf Gerichtsprotokolle, und Gladwell hat sichtlich Freude daran, die Ausflüchte und die Heuchelei von Wissenschaftlern und Universitätsjuristen zu entlarven, die sich winden, um nicht die Prinzipien anerkennen zu müssen, die der Hochschulzulassung zugrunde liegen.

Weniger Ironie kommt in Gladwells Kapitel über Covid zum Ausdruck, das sich teilweise auf einen Artikel stützt, den er bereits 2006 über Autoabgase geschrieben hatte. Im Mittelpunkt steht der Ausbruch der Krankheit im Jahr 2020 bei der jährlichen Führungskräfte-Klausurtagung eines Biotech-Unternehmens in Boston, der Schätzungen zufolge zu mehr als 300.000 Infektionen geführt hat.

Anhand wissenschaftlicher Erkenntnisse zu Autoabgasen und Aerosolen rekonstruiert er Schritt für Schritt, was an jenem Tag geschehen sein könnte, und kommt zu dem Schluss, dass möglicherweise eine einzige Person für den Ausbruch verantwortlich war. Dies veranlasst ihn, über die wissenschaftlichen Belege nachzudenken, wonach relativ wenige Personen, sogenannte Superspreader, für den Großteil der Covid-Übertragungen verantwortlich sind: eine beunruhigende Erkenntnis, die besondere moralische und politische Dilemmata aufwirft.

Was sagt uns das Schicksal des Geparden über die Art und Weise, wie wir unsere Kinder erziehen? Warum sind Eliteuniversitäten so sportbegeistert? Malcolm Gladwell nimmt uns mit auf die Straßen von Los Angeles, um die erfolgreichsten Bankräuber der Welt zu treffen, entdeckt eine vergessene Fernsehshow aus den 1970er-Jahren wieder, die die Welt veränderte, und bietet eine alternative Geschichte zu zwei der größten Epidemien unserer Zeit: COVID und die Opioidkrise.
Mit seiner charakteristischen Mischung aus Erzählkunst und Sozialwissenschaft bietet Gladwell einen Leitfaden, um die Epidemien der modernen Welt zu verstehen. Denn wenn wir Kipppunkte verstehen, können wir geeignete Gegenmaßnahmen ergreifen.
[Klappentext zum Buch]

Malcom Gladwell, Tipping Point 2 – Neue Geschichten von kleinen Dingen, die Großes bewirken können
Plassen Verlag, 2025, 416 Seiten
ISBN: 978-3-68932-010-2

  1. eine Liga, die sich aus den meisten Sportmannschaften der acht Elitehochschulen im Nordosten der USA zusammensetzt. ↩︎

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