DikoWeb

Beiträge zur Musik und mein Senf zu anderen Dingen

Rückblick: Frank Zappa – Läther (1996)

Original Cover

„Läther“ ist das 65. offizielle Album von Frank Zappa. Es wurde 1996 posthum als Dreifach-CD-Set bei Rykodisc veröffentlicht. Der Titel des Albums leitet sich aus kurzen komischen Dialogen ab, die die einzelnen Songs miteinander verbinden. Zappa erklärte außerdem, dass der Name ein Scherz sei, der auf der „üblichen verballhornten Aussprache germanischer Silben durch die Schweizer“ basiere.

„Läther“ vereint viele Aspekte von Zappas musikalischem Gesamtwerk – Heavy Rock, Orchesterwerke und komplexe, jazzige Instrumentalstücke sowie Zappas unverwechselbare E-Gitarrensoli und satirische Texte –, die alle auf scheinbar zufällige Weise miteinander verwoben sind.

Zappa sagte 1978, dass er die Musik auf „Läther“ ursprünglich als vier einzelne Alben konzipiert habe und dass er diese vier Alben im März 1977 fertiggestellt habe. In den Liner Notes zur Veröffentlichung des Albums im Jahr 1996 schilderte Franks Frau Gail Zappa jedoch eine andere Geschichte.

Das Album „Läther“ sollte ursprünglich am 31. Oktober 1977, also an Halloween, als Box-Set mit vier LPs erscheinen. Diese Veröffentlichung wurde jedoch abgesagt. Vor der offiziellen Veröffentlichung im Jahr 1996 waren unautorisierte Bootleg-Aufnahmen dieses Materials weit verbreitet.

Als Rykodisc das Projekt 1996 posthum veröffentlichte, steuerte Franks Sohn Dweezil ein Cover bei (eine Kuh mit Flecken, die den Küstenlinien von Korsika, Italien und Sizilien ähneln, der Heimat der Vorfahren von Zappa Sr.), Gail Zappa schrieb die Geschichte der „Reifung“ von „Läther“.

Um eine 3-CD-Veröffentlichung daraus zu machen, durchforstete „Vaultmeister“ Joe Travers das Bandarchiv in Zappas Haus und fand einige „Bonustracks“: Sprechauszüge aus Zappas „Bootleg this!“ , einen Remix von „Regyptian Strut“, den Zappa 1993 erstellt hatte, ein Gitarrensolo namens „Leather Goods“ (von dem ein Ausschnitt auf dem eigentlichen „Läther“-Album während „Duck Duck Goose“ zu hören ist), „Revenge Of The Knick Knack People“ (ein 1978 aufgenommenes „Ballett für Klavier, Percussion und Tonbandeffekte“) sowie die Instrumentalversion von „Time Is Money“. Die Komplexität der Diskografie sollte jedoch nicht davon ablenken, dass „Läther“ – ungeachtet von „Civilization Phaze III“ – Zappas umfangreichstes, ehrgeizigstes, vielseitigstes und vollständigstes Kunstwerk war. Aller Zeiten.

1996 stellte der Komponist David Aldridge die These auf, dass die gesamte Musik von „Läther“ auf Led Zeppelins „Whole Lotta Love“ basiere (das seinerseits natürlich ein Plagiat von Willie Dixons „You Need Love“ ist). Aldridge erhält unabhängige Bestätigung durch andere Geheimnisse der Zappologie. Laut Pamela Des Barres geht die „Mudshark“-Geschichte (siehe Fillmore East – Juni 1971 und Apostrophe(‘)) auf die Eskapaden von Led Zeppelins Roadmanager Richard Cole und Schlagzeuger John Bonham mit einem Red Snapper und einer rothaarigen Groupie zurück.

„Fred Zeppelin“ war ein diskutierter Titel für ein Zappa-Album – Backstage-Pässe für die US-Tournee 1980 wurden mit dem Slogan „Fred Zeplinnn“ bedruckt, doch Bonhams Tod im September 1980 veranlasste Zappa, die Idee auf Eis zu legen. Die Version von „Stairway To Heaven“ auf der Tournee von 1988 – und ihre Veröffentlichung als 12-Zoll-Single mit einem Coverfoto von Treppen, die ins Nichts führen – zeigte, dass Led Zeppelin eine anhaltende Obsession war.

Abgesehen von einigen Collagen-Elementen zwischen den einzelnen Titeln wurden alle Songs und Melodien von „Läther“ schließlich offiziell veröffentlicht: „A Little Green Rosetta“ wurde zum epischen Schlussstück von „Joe’s Garage“, während dessen abschließender Gitarrenpart als „Ship Ahoy“ auf „Shut Up ‘N’ Play Yer Guitar“ erschien. Der Titeltrack „Läther“ erschien auf „Zappa In New York“ unter dem Titel „I Promise Not To Come In Your Mouth“.

„Läther“ bleibt ein Knotenpunkt in Zappas Œuvre, ein so fantastisches, verschlungenes Rätsel, dass Fans letztendlich alle anderen Formate kaufen, nur um das Vergnügen zu haben, über Zappas Absichten zu spekulieren. Es bleibt jedoch eine strittige Frage, ob die eigentliche Art, „Läther“ zu erleben, nicht über die Kassetten-Tausch-„Schleife“ erfolgen sollte, der Zappa das Werk ursprünglich mit seiner ursprünglichen Radiosendung zuwies: „Ihr könnt es umsonst haben, nehmt es einfach aus dem Radio auf …“

Quellen: Wikipedia | Ben Watson, Frank Zappa: The Complete Guide to his Music, Omnibus Pr & Schirmer Trade Books, 2005

Playlist 09-2026

Songs zwischen Himmel und Hölle

ArtistSongAlbum
Das Dritte OhrHimmel oder HölleHimmel oder Hölle (1982)
We The KingsHeaven Can WaitSo Far (2016)
Chris ReaThe Road To Hell Part 2The Road To Hell (1989)
Pink FloydRun To Hell (Promo Mix)A Tree Full Of Secrets (CD 06) (1999)
K’s ChoiceWhat The Hell Is LoveThe Great Subconscious Club (1993)
Eternal TripHeavenVintage Jazz’Bossa EROTIC Journey (2020)
TomteWas den Himmel erhelltBuchstaben über der Stadt (2006)
Immaculate FoolsHeaven Down HereThe Toy Shop (1982)
Funny van DannenHimmel auf ErdenHerzscheiße (2003)
EmakTanz in den HimmelExperimental German Rock and Electronic Music 1971-83
Dritte WahlDer Himmel über uns10 (Special Edition)
Rory GallagherHeaven’s GateFresh Evidence (1990)
The CureJust Like HeavenKiss Me, Kiss Me, Kiss Me (1987)
2CellosHighway To Hell (ft. Steve Vai)Discover (2016)
Walter TroutHeaven or HellBroken (2024)

Peter Gabriel und der Vollmond

Wie schon bei seinem letzten Album „i/o“ von 2023, gibt es seit Januar zu jedem Vollmond des Jahres einen neuen Track bei Bandcamp – wieder im „Bright-Side Mix“ oder im „Dark-Side Mix“. Es wird wieder zum Neumond den jeweils anderen Mix geben. Und es wird auch wieder jedem Song ein Kunstwerk zugeordnet.

Das neue Album hat 12 Tracks, auch wenn das Jahr 13 Vollmonde hat. Und es wird zum Jahresende ein Erscheinen des kompletten Albums auf Tonträger geben.

One By One-Cover: Pieces by David Altmejd. www.davidaltmejd.net

Im Juli erschien der Song „One by One“ und darin ist Mozo wieder auferstanden. Mozo ist ein Außenseiter, der namentlich im Song On The Air auf seinem zweiten Soloalbum Peter Gabriel (Scratch) auftauchte und dort mit seinen rebellischen Radioausstrahlungen ein Held zu sein versuchte.

I got power, I'm proud to be loud; my signal goes out clear
I want everybody to know that Mozo is here

Gabriel schrieb noch weitere Songs rundum die Lebensumstände dieser Figur und verteilte sie auf mehrere Alben. Ursprünglich war gedacht, daraus ein größeres Ganzes entstehen zu lassen, aber das Projekt wurde nach dem Album „So“ nicht mehr weitergeführt. „One by One“ ist ein neunminütiges Epos, dessen tiefgründiger Text sich langsam zur Musik aufbaut.

Mozo war ein gebrochener Mann / er lag auf seinem Land / jedes Haus, das er entworfen hatte / versank im Sand / und die Einheit stachelte ihn an / wegen seines zerbrochenen Herzens / erinnerte ihn daran, wie es war / so felsenfest am Anfang

„Ich wollte schon immer ein bisschen mehr mit Mozo machen, … und ich dachte: ‚Na gut, dann geben wir ihm hier noch eine Chance‘“, sagte Gabriel zu dem Song. „Er wurde von den Toten zurückgebracht.“

Im August ist nun „Looking for the Happy“ erschienen, es ist der neunte Song, der aus dem kommenden Peter-Gabriel-Album „o\i“ veröffentlicht wurde. Gabriel dazu:

Das Cover von „Looking for the Happy“ trägt den Titel „Closed Circuit II“ von Tishan Hsu.

„Ich fand es schon immer viel einfacher, traurige Lieder zu schreiben als fröhliche, und ich dachte mir: Okay, hier werde ich mich selbst herausfordern. Ich wollte den Song auf einem Groove aufbauen, der zum Tanzen verleitet – es fühlte sich an, als würde dadurch eine gewisse Freude freigesetzt. Obwohl es hier um die Suche nach Glück geht, musste der Refrain sich wie ein Fest anfühlen.

Wenn man herausfinden kann, was einen heute, im Hier und Jetzt, glücklich macht und wofür man dankbar ist, ist das meiner Meinung nach eine viel schönere Reise – ein besseres Fahrzeug, um damit zu fahren – und je älter ich werde, desto weniger versuche ich, zu meckern. In dem Song spreche ich davon, zu versuchen, mit Tieren zu kommunizieren oder eine Verbindung zur Natur herzustellen, oder unter der alten Eiche mit einer Tasse Tee zu sitzen und das zu genießen. Die einfachen Dinge – sich dem Guten zu öffnen, während wir damit beschäftigt sind, über das Schlechte zu jammern.

„Der Versuch, herauszufinden, wo man im Leben hingehört – darüber schreibe ich sehr oft. Auch sich mit zwei widersprüchlichen Gedanken gleichzeitig anzufreunden, gehört zum Älterwerden dazu – so wie Teil von allem und gleichzeitig Teil von nichts zu sein.“

„Das war einer dieser Songs, die mit einem Groove begannen, ursprünglich einem Groove mit lateinamerikanischem Flair. Der Groove ist mir immer so wichtig; wenn ich ihn nicht in meinem Körper spüre, ist alles viel schwieriger. Natürlich gibt es auch Songs, die ich schreibe, die nicht auf einem Groove basieren, aber bei diesem hat er eindeutig dazu beigetragen, den Song zu formen. Ich bin immer glücklich, wenn der Groove erst einmal in Schwung kommt – er gibt mir eine Richtung vor und macht es einfach, den Song durchzuspielen und verschiedene Ideen auszuprobieren. Dann kann ich mich jederzeit im Studio umsehen und überall glückliche Gesichter sehen, und ich denke: „Deshalb mache ich Musik.“

Ende September kommt dann der nächste Song.

Die Musik von Frank Zappa

Ein Buch, auf das ich erst jetzt gestoßen bin. Es stammt von Ben Watson, der einen unverzichtbaren Leitfaden geschrieben hat, für Fans der Musik von Frank Zappa, einem der produktivsten und unberechenbarsten Persönlichkeiten der Musik des 20. Jahrhunderts.

Eine gründliche Analyse von Zappas gesamter Diskografie, von den Anfängen mit den Mothers of Invention über seine avantgardistischeren Kompositionen bis hin zu seinen jüngsten posthumen Veröffentlichungen. Das Buch beinhaltet eine Analyse Album für Album, eine vollständige Zappa-Bibliografie, Angaben zu Zeit und Ort der Aufnahmen einschließlich aller mitwirkenden Künstler, einen Sonderteil zu Compilations sowie Archiv- und Bootleg-Veröffentlichungen. Das Buch erschien bereits 1998, wurde 2005 in überarbeiteter Form neu veröffentlicht.

Im Vorwort seines Buches schreibt Watson:

DIE MUSIK VON FRANK ZAPPA IST VOR ALLEM EINE PROVOKATION, EIN SCHLAG INS GESICHT für den Mainstream-Geschmack. Leg eine seiner Platten auf, und schon ist Streit vorprogrammiert. Seine Kritiker sind zahlreich, aber seine Fans sind es ebenso. Dieser Leitfaden erhebt keinen Anspruch auf Unvoreingenommenheit. Für den Verfasser dieses Artikels war Zappa als Rockgitarrist nur Hendrix unterlegen – und als Komponist, Produzent, Bandleader und Interviewpartner war er im Rock überhaupt niemandem unterlegen, vielen Dank auch.

Zu unserem Glück – jetzt, da er nicht mehr unter uns ist – verbrachte Zappa den Großteil seiner Zeit auf diesem Planeten unten in seinem Kellerstudio, wo er diese seltsamen kleinen Artefakte namens „Alben“ schuf: raffinierte Zusammenstellungen aus Klängen, Worten und Bildern. Seine Platten waren so detailreich, kunstvoll und facettenreich, dass Zappologen auf der ganzen Welt sie noch immer entschlüsseln – aber hier sind sie nun, vollständig und korrekt, in einem umfassenden Leitfaden.

aus dem Englischen übersetzt

Das Wesentliche an Zappa ist die Musik. Deshalb war er in Europa so erfolgreich. Seine Texte sind für Fans oft ein völliges Rätsel, das gilt auch für englischsprachige Zuhörer*innen. Gegen Ende seines Lebens wurde Zappa vom „Simpsons“-Schöpfer Matt Groening gebeten, das Konzept der Zeit näher zu erläutern. „Ich glaube, dass alles ständig geschieht“, antwortete er, „und dass der einzige Grund, warum wir Zeit linear begreifen, darin liegt, dass wir dazu konditioniert sind. Das liegt daran, dass die menschliche Vorstellung von Dingen lautet: Sie haben einen Anfang und ein Ende. Ich glaube nicht, dass das unbedingt wahr ist. Ich stelle mir Zeit als eine Konstante vor, als eine sphärische Konstante …“ Zappa war begeistert, als er diese Idee in Stephen Hawkings „Eine kurze Geschichte der Zeit“ wiederfand.

Als Frank Zappa starb, mussten viele Journalisten kurze Würdigungen verfassen. Eine übliche lautete in etwa: „Rockgitarrist und Skatologe [eine Person, die sich auf die wissenschaftliche Erforschung von Exkrementen spezialisiert hat] der Sechziger, der sich zu einem klassischen Komponisten und Mediensprecher entwickelte“. Dabei wurde die Tatsache außer Acht gelassen, dass Zappa bereits Partituren komponierte, bevor er überhaupt die Gitarre in die Hand nahm, und dass alles, was er jemals sagte oder tat, selbst, wenn er Symphonieorchester dirigierte, einen satirischen, medienkritischen Unterton hatte. Wenn er etwas „Neues“ vorstellte, konnte man sicher sein, dass es etwas war, über das er schon seit Jahren, vielleicht sogar schon immer, nachgedacht hatte; und dass die Empörung, die es hervorrufen würde, ebenfalls schon im Voraus angedeutet war.

Zappas raffiniertester Trick, und einer, der unter Zappologen noch immer wilde Spekulationen auslöst, war seine Fähigkeit, Trends und Absurditäten des Musikgeschäfts zu parodieren, noch bevor sie überhaupt auftauchten. Das Nachverfolgen von Zappas Anspielungen kann scheinbar vernünftige Menschen immer noch in Besessene verwandeln, die wilde Theorien entwickeln, um seinen Hintergründen auf die Spur zu kommen.

Zu ihrer Verteidigung lässt sich jedoch sagen, dass sich dieser Wahnsinn lohnt, weil Zappas Musik so unverwechselbar ist, voller wahnsinnig schöner Melodien, unkonventioneller, mitreißender Rhythmen und Harmonien. Ben Watson schreibt dazu:

„Die meiste Musik – die meiste Kultur – wird heutzutage anhand einer Liste „politisch korrekter“ Grundsätze beurteilt, die sowohl spießig als auch zimperlich sind. Zappa sprengt die PC-Moralisten in die Luft und bietet seinen Zuhörern stattdessen ein schillerndes ästhetisches Erlebnis. Wenn die Reaktion lautet: „Ich bin hip, aber natürlich bin ich beleidigt“ (wie Zappa es einmal charakterisierte), umso schlimmer für die konventionellen Sitten und ihre verstopften Ohren!“

aus dem Englischen übersetzt

Am 4. Dezember 1993 war Zappas Tod durch Prostatakrebs ein ziemlich endgültiges „Ende“. Doch sein Werk lebt weiter, vor allem dank der Entscheidung von Rykodisc (und dem Zappa-Clan), den gesamten Katalog im Sortiment zu behalten und ihn durch neue Veröffentlichungen aus dem riesigen Zappa-Fundus zu erweitern.

Ben Watson, Frank Zappa – the Complete Guide to his Music
Omnibus Press, London  2005,
ISBN 1-84449-865-4

Blues, Schmus, Apfelmus

nein, kein Scherzspruch! So heißt ein Bluesfestival, das vom 21. – 23.08.26 bereits zum 31. Mal im Schloßpark Laubach stattfand.

Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich jetzt das erste Mal dabei war. Und es war großartig! Tolles Ambiente, super Organisation und wundervolle Blueskünstler*innen – mit einigen (unerwarteten) Höhepunkten. Dazu zählten für mich:

Highlight am Samstag war für mich die Band Evil MaMa aus Krumbach mit der umwerfenden Sängerin Alexandra Jörg, dem Supergitarristen „Konsti“ Konstantin Saloustros, Drummer Seren und Bassist Christoph. Unglaublich was der Konsti aus seinen 5 Gitarren alles herausgezaubert hat, dabei ist er gerade 17 Jahre (Jahrgang 2009) und bereits 2-facher Landes- und Bundespreisträger bei Jugend Musiziert.

Ein Blues-Festival, das absolut zu empfehlen ist – nicht nur wegen der super Eintrittspreise.

Hier gibt es einige akustische Impressionen vom Festival:

Muddy What?

Dede Priest & Johnny Clark’s Outlaws

Elise Frank Band

Jim Kahr & Band

Leider kein Video vom Laubach Festival, dafür aber eines aus Augsburg vom Mai 2026, weniger Konsti, mehr Alexandra Jörg:

Evil Mama – I‘d rather go blind – Live at Bombig, Augsburg

The 32/20 Blues Band

Playlist 08-2026

ArtistSongAlbum
Inga RumpfIndian Rope ManBest Of All My Years (1997)
Pinkie RideauBlues BinFrom The Wreckage (2026)
Lee SmallNeon HeartbeatThe Last Man On Earth (2023)
Damage ControlAliceRaw (2009)
Francis RossiSomething in the Air (Stormy Weather)The Accidental (2026)
The ClockworksWork In ProgressThe Entertainment (2026)
The Rolling StonesIn The StarsForeign Tongues (2026)
Deep PurpleJessica’s BraSplat (2026)
Ludwig HartBoys Gone WildStay Young (2024)
SemisonicClosing TimeThe Millennium Collection (2003)
BlumfeldDie Diktatur der AngepasstenNackter als nackt (Live in Berlin 2007) (2026)
Jupiter JonesPaul McCartney stirbtIch trag den Sarg, Du trägst was Buntes (2026)
Andreas Diehlmann BandCold Wind On A Dark Black NightCold Wind On A Dark Black Night (2026)

Seite 1 von 61

Präsentiert von WordPress & Theme erstellt von Anders Norén